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Folter in Syrien wird gerichtsfest – Abschiebungen verbieten sich

Folterprozess in Koblenz zeigt: Syrien ist notorischer Folterstaat / Abschiebungen dauerhaft nicht möglich / Innenminister müssen Abschiebestopp wieder in Kraft setzen
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Keine Kooperation mit Assad!

Aktivist*innen protestieren vor dem Bundesministerium des Innern gegen Kooperationen mit dem Assad-Regime und fordern von den Innenminister*innen eine Verlängerung des Abschiebungsstopps nach Syrien. Eine entsprechende Petition hat bereits über 10.000 Unterstützende. Eine Übergabe eines Offenen Briefs zahlreicher Verbände an Innenminister Seehofer ist angefragt.
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Protestaktion: Keine Abschiebungen nach Syrien!

Presseeinladung zu Kundgebung vor der Sächsischen Landesvertretung in Berlin / Forderung: Abschiebestopp nach Syrien verlängern, keine Gespräche mit dem Assad-Regime / Möglichkeit der Bildberichterstattung
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BREAKING: Abschiebungsstopp verlängert!

Die Innenministerkonferenz hat den Abschiebungsstopp nach Syrien um sechs Monate verlängert. Gut daran: Die Hardliner, die den Abschiebungsstopp beenden wollten, konnten sich nicht durchsetzen – sie haben von uns und vielen anderen Akteur*innen ordentlich Gegenwind bekommen! Schlecht daran: Es sind wieder nur sechs Monate!
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PM: Aktion zur IMK in Erfurt / Übergabe von Petition

Mit Zeichnungen von syrischen Folterüberlebenden machen Aktivist*innen im Rahmen einer Aktion die Innenminister*innen darauf aufmerksam, dass Syrien ein Folterstaat ist - und bleibt, solange Assad an der Macht ist. Dazu unsere Pressemitteilung.
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Pressemitteilung: Unbefristeter Abschiebungsstopp für Syrien

Anlässlich der bevorstehenden Innenministerkonferenz fordern PRO ASYL, Adopt a Revolution, Landesflüchtlingsräte und Jugendliche ohne Grenzen einen unbefristeten Abschiebungsstopp für Syrien. Die ständigen Versuche, den Abschiebungsstopp aufzuweichen, müssen endlich unterbleiben.
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Noch 3 Wochen bis zur IMK: Jetzt Unterschriften sammeln!

In drei Wochen treffen sich die Innenminister*innen und -senator*innen der Länder - und werden auch über Abschiebungen nach Syrien entscheiden. Jetzt müssen wir aktiv werden!