Keine Abschiebungen nach Syrien!
Das Assad-Regime ist kein Kooperationspartner für Abschiebungen, sondern ein Fall für den internationalen Strafgerichtshof!
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Die Innenminister der CSU/CDU haben den Abschiebungsstopp für Syrien beendet. Sie wollen, dass die Bundesregierung mit dem Assad-Regime kooperiert, um Straftäter und Gefährder nach Syrien abzuschieben. Wir müssen dagegen erbitterten Widerstand leisten. Syrien unter Assad ist ein brutaler Folterstaat. Abschiebungen nach Syrien verletzen das Folterverbot, sie normalisieren das international geächtete Regime, sie banalisieren dessen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, sie verhöhnen seine Opfer. Und wir befürchten aus gutem Grund: Abschiebungen von Straftätern und Gefährdern werden nur der Anfang sein.

Aktuelles

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Aufnehmen statt Abschieben!

Statt von den Taliban verfolgte Menschen in Sicherheit zu bringen, beharrte die Bundesregierung auf Abschiebungen nach Afghanistan. Die neue Bundesregierung muss aus Fehlern in Afghanistan lernen und die deutsche Migrationspolitik verändern!
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Syrien-Rückkehrer*innen: Amnesty-Bericht belegt Folter und Verschwindenlassen in Dutzenden Fällen

Amnesty International belegt, was Abgeschobenen in Syrien droht: Ein neuer Bericht der Organisation dokumentiert Fälle von 66 Menschen, die nach ihrer Rückkehr nach Syrien verschleppt, vergewaltigt oder gefoltert worden sind - darunter etliche Kinder.
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Tabubruch in Berlin – SPD Spitzenkandidatin fordert Abschiebungen nach Afghanistan und nach Syrien

Das Berliner Bündnis gegen Abschiebungen nach Afghanistan und SyriaNotSafe verurteilen aufs Schärfste die heutige Abschiebung in das Kriegsland Afghanistan sowie den Tabubruch der SPD-Spitzenkandidatin für die Abgeordnetenhauswahl Franziska Giffey, die nun auch Abschiebungen in den Folterstaat Syrien ins Spiel bringt.Unbeirrt von der Eskalation der Gewalt will die Bundesregierung am Dienstag…
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Aufruf zur IMK: Menschenrechte sind unverhandelbar

Mehrere Seebrücke Lokalgruppen um die Seebrücke Freiburg rufen in einem breiten Bündnis unter dem Motto „Menschenrechte sind #unverhandelbar“ am 18. Juni zu Protesten rund um die Innenminister:innenkonfernz (IMK) in Rust auf. Wir üben Kritik an menschenfeindlicher Politik gegenüber geflüchteter Menschen durch die Innenminister:innen!